Projekt

Kultur

Entwicklung der Neuen Künste Ruhr

Die Künstler-Metropole Ruhr soll im Zeitraum 2020 bis 2030 so attraktiv werden, dass es gelingt, immer mehr junge Künstlerinnen und Künstler durch hervorragende Arbeits- und Lebensbedingungen an die Metropole Ruhr zu binden. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen insbesondere die „Neuen Künste Ruhr“ umfassend gefördert werden. Hierbei handelt es sich um vier Säulen: Digitale Künste Ruhr, Urban Arts, Zeitgenössischer Zirkus und die Clubszene der elektronischen Musik.

Mehrwert:
Die Wahrnehmung des Ruhrgebiets als Kunst- und Kulturstandort wird regional, überregional und international gestärkt. Damit wird auch die Attraktivität des Lebensraums Ruhrgebiet gesteigert.

Vorgehen:
Die o. g. vier Säulen der Neuen Künste Ruhr werden durch die Förderung verschiedener Akteure und Projekte gestärkt. Dadurch werden Synergien erzielt, sowohl innerhalb der Säulen als auch säulenübergreifend.

Nutzen für:
Von den Neuen Künsten Ruhr profitieren vor allem junge Künstlerinnen und Künstler, die im Ruhrgebiet leben und arbeiten wollen.

Jüngste Entwicklung:
·    Entwicklung von Fördergrundsätzen für Projektförderungen der Neuen Künste Ruhr
·    Förderung großer Ankerprojekte zur Festigung der vier Säulen der Neuen Künste Ruhr.

Aktueller Stand:
Nach der Veröffentlichung der Fördergrundsätze lief zum 15. Oktober 2021 die erste Antragsfrist für die Projektförderung aus. Jetzt wird eine Jury über die Anträge entscheiden. Weitere Anträge der Neuen Künste Ruhr können bis zum 15. März 2022 eingereicht werden (neuekuensteruhr.de).

Ausblick 2022:
Aufstellen und Veröffentlichung der Fördergrundsätze für den Förderstrang Stipendien, Residenzen und Fellowships der Neuen Künste Ruhr mit anschließender Projektauswahl durch eine Jury. Beginn der Förderung des Förderstrangs Stipendien, Residenzen und Fellowships.

Meilensteine seit Projektstart

2020
Aufbau des Förderfeldes Neue Künste Ruhr; erste Projektförderungen in den vier Säulen.

2021
Förderung weiterer Projekte in den vier Säulen, Förderung des digitalen Kunstfestivals „The New Now“ auf Zeche Zollverein, Einrichtung eines Beirats und Internetauftritts (https://neuekuensteruhr.de/) sowie von Social-Media-Kanälen (Facebook, Twitter, Instagram).