Projekt

Mobilität

Mobilitätszentrale

Transparenz und Vernetzung aller Verkehrsmittel und Angebote.

Mehrwert:
Als Servicestelle für Daten und Informationen rund um das Thema Mobilität sorgt die Mobilitätszentrale für mehr Transparenz und eine verbesserte Vernetzung der Region – verkehrsmittelübergreifend und zwischen den Angeboten und Akteuren.

Vorgehen:
Unter dem Dach der Mobilitätszentrale werden viele Maßnahmen vereint, die die Mobilität effektiver, sicherer und somit besser machen sollen: die Baustellenkoordinierung, mit der ein guter Verkehrsfluss trotz Bautätigkeiten gewährleistet wird, oder die LKW-Navigation, die Laster aus den Wohngebieten raushält und auf die Hauptstrecken bringt.

Nutzen für:
Alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer im Ruhrgebiet.

Jüngste Entwicklung:
Weiterer Ausbau und Optimierung bestehender Telematikanlagen, Weiter­entwicklung der Verkehrsrechnerzentrale unter Regie der Autobahn GmbH.

Aktueller Stand:
Baustellenkoordinierung: ist bereits existent; Kommunen werden kontinu­ierlich um Beteiligung gebeten.
Mobilitätszentrale: Ergebnisse der Ergänzungsstudie liegen vor; weitere Schritte in Richtung Planung und Umsetzung folgen.
Datenplattform: Arbeiten an Datenbasis laufen (Fertigstellung: 2024).
LKW-Navigation: befindet sich in Umsetzung; Einbeziehung weiterer Stakeholder folgt.

Ausblick 2022:
Weitere Schritte in Richtung Planung und Umsetzung der Mobilitätszentrale werden unternommen; bei der Baustellenkoordinierung werden Kommunen weiterhin kontinuierlich um Beteiligung gebeten; bei der LKW-Navigation sollen weitere Stakeholder einbezogen werden.

Meilensteine seit Projektstart

2020
Mobilitätszentrale: Konzept erstellt und perso­neller Aufbau gestartet

2021

  • Mobilitätszentrale: Ergänzungsstudie
  • Baustellenkoordinierung: Kommunen wurden konti­nuierlich um Beteiligung gebeten
  • LKW-Navigation: Förderung verlängert