Projektvorschlag

Bildung

Familienzentren an Grundschulen: Regionale Bildungsnetzwerke und Elternpartizipation

Projektbeschreibung

Zwischen 20 Grundschulen in sozial schwieriger Lage im Ruhrgebiet und den Eltern soll eine stabile Partnerschaft entwickelt werden, in der die Eltern durch Teilhabe und Mitverantwortung an der schulischen Laufbahn ihrer Kinder beteiligt sind. Vorläufer gibt es schon. 

Maßnahmen

Das Land ermöglicht und fördert mit diesem Projekt niedrigschwellige Anlauf- und Beratungsstrukturen in Grundschulen, sowie die weitere Gestaltung von Begegnungs- und Bildungseinrichtungen als Lernorte für die Menschen im Quartier.  Nach der erfolgreichen Etablierung von Familienzentren in Kindertageseinrichtungen haben mehrere Kommunen – auch mit Unterstützung von Stiftungen – die Einführung eines Familienzentrums in Grundschulen auf den Weg gebracht. Über ein Familienzentrum an Grundschulen können Beratungs- und Unterstützungsleistungen der Jugendhilfe und anderer Dienste, z.B. aus dem Gesundheitsbereich, niedrigschwellig gestaltet werden. Erfahrungen, z.B. aus anderen sozialräumlichen Ansätzen/ Projekten wie “Quadratkilometer Bildung“ oder „Familienbildungszentren an Grundschulen der Wübben Stiftung“ werden genutzt. 

Laufzeit

3 Jahre: Bis zum Ende der Legislatur in 2022 sollten erste Ergebnisse/Erfahrungen präsentiert werden.